Stand: 26.01.2017

Tipps zum Hypergrid-Reisen

Einleitung

Ich werde immer wieder gefragt, warum denn manche Teleporte im Hypergrid so schwierig sind. Manche SL-Auswanderer wollen erst einmal wissen, was das OpenSim und das Hypergrid eigentlich ist. Erschütternd häufig anschließend die Erkenntnis, das etwas, wofür sie Jahrelang soviel Geld ausgegeben haben auf einen USB-Stick als "Sim-on-a-Stick" passt.

Die Hypergrid-Benutzung ist von vielen Dingen abhängig, die man selber nur zum Teil beeinflussen kann.

Wenn ein Teleport abbricht, oder zu einem zerlegten Avatar führt, sind immer mehrere Faktoren maßgeblich an dem Ereignis beteiligt.

Von wo komme ich? Wohin will ich? Das heißt: Was für ein Simulator ist hier und da tätig. Was für ein Robust (die Gridsoftware an sich) sorgt für das Grid? Welche Hypergrid-Versionen (V1.0 oder V2.0) werden benutzt? Wie sind die Grids konfiguriert? Stimmt da alles, oder sind da bereits Fehler gemacht worden? (Und ich will hier gar keine Absicht unterstellen, das wird schon seinen Grund haben) und und und...

Auch will ich nicht unerwähnt lassen, das es Grids gibt, die theoretisch erreichbar wären, weil sie durchaus am Hypergrid angeschlossen sind, sich aber von Außen zu gemacht haben. Man will  keinen Besuch, möchte aber von Innen durchaus das Hypergrid benutzen können.

Ein ganz ähnlicher Effekt entsteht, wenn ein Hypergrid falsch konfiguriert ist. Der Besitzer des Grids weiß oft gar nicht, das man nicht reinkommt, weil er ja leicht sein Grid verlassen und dahin zurückkehren kann.

Auf die meisten technischen Eigenschaften eines Teleports hat man natürlich keinen Einfluss. Wer kann schon mal schnell, für einen Teleport die Simulator-Version ändern? Kein Mensch.

Im Idealfall hat man einen Hypergrid-Teleport von einem Arriba-Grid zu einem Arriba-Grid, das geht immer "erschreckend" schnell, da gibt es gar kein Vertun.... Und zwar auch zwischen Homies. Die Server-Type ist da wirklich völlig unerheblich, das funktioniert immer sehr gut.

(Gerade neulich sind wir mit 3 Personen via Hypergrid auf LyAvain Swansongs kleinem Arriba-Homie-Grid aufgedropt, ihr Rechner ist zwar gut, aber die Anbindung ausbaufähig, deshalb hat es etwas gedauert bis alles da war, aber es hat auf Anhieb vollständig und fehlerfrei funktioniert.)

Sind die Grids noch auf Vanilla, aber beide Regionen bereits auf Arriba umgestellt, geht es in aller Regel auch noch sehr gut. Das wäre so die Oberkannte, dessen was erreichbar ist.

Die Unterkannte dessen ist nach meiner Erfahrung, wenn man von einem Vanilla-Grid und einem Simulator (derzeit) 0.7.6 auf ein Vanila-Grid Simulator (derzeit) 0.8.0.X teleportieren will, da hat´s glaube ich die meisten Probleme. Etwaige HUD´s würde ich da nicht empfehlen (die zerlegen sich erfahrungsgemäß sowieso), auch ist eine primsparsame Kleidung unbedingt von Nöten, bzw.... Die fliegen einem sowieso um die Ohren. Das mag sich in späteren Versionen vielleicht noch ändern... Wir werden sehen.

Auch die Größen der Grids, die am Teleport beteildigt sind, sind unmittelbar für die Teleportqualität verantwortlich. Hier haben kleine Minigrid wegen des schmalen Datenvolums und dem schnellen Reaktionsverhalten die Nase vor, wo hingegen die Riesengrids schon mal an ihre Grenzen stoßen.

Aber es gibt auch Faktoren, die man selber beeinflussen kann, bzw, Verhalten, welches das Hypergridreisen erstaunlich erleichtert.

Schauen wir mal was da geht.......

Selber kann man schon einiges tun....

Die Grafikauflösung und die Draw-Distanz sollte man als erstes für den Teleport runterstelle. Kann man später dann wieder hochdrehen, wenn man erst mal da ist.

Auch ist man nicht auf dem eigenen Grundstück, deshalb sollte man unbedingt Unterwäsche tragen. Das wurde schon manchmal vergessen und kommt oft bei anderen nicht so gut an.

Bei ganz massiven Problemen, kann es helfen, den Viewer zu wechseln. Statt Singularity mal den Firestorm nehmen, oder umgekehrt. Augenscheinlich tun sie das gleiche, aber auf verschiedene Weise. Was mit dem einen geht, muss nicht zwangsläufig auch mit dem anderen gehen.

Verwende immer die interne AO des Viewers, niemals einen HUD, der sorgt nur für Probleme. Im besten Falle zerbröselt er sich während des Teleports, oder es passiert schlimmeres....

Seit einiger Zeit kann es unter bestimmten Voraussetzungen Probleme beim Einkaufen geben. Man kommt völlig fehlerfrei an, alles rezzt sich, sieht gut aus, dann möchte man etwas einkaufen, doch dann können 2 Probleme auftauchen, die etwas mit dem Zusammenspiel der Software-Komponenten zu tun haben.

Entweder man bekommt die Items erst gar nicht. Das heißt man klickt zum Beispiel auf kopieren, weil es angeboten wird und dann wird kopiert.... und koopiiiiiiiiert und kooooopiiiiiiiiiiiiirirrrrrrrrrttttttt.... aber nichts passiert.

Ein anderer Fall ist der, das man die Items ins Inventar bekommt, jedoch Zuhause nicht rezzen kann.

Alles Probleme die nur das Hypergrid betreffen. Ich habe das im Beitrag Item-Problem mal genauer beschrieben.

Aber zurück zum Teleport.....

 

 

 

1) Wer im Hypergrid unterwegs ist, macht es sich leichter, wenn er/sie weiß wo er/sie hin will.

Von Vorteil ist es immer vom Ziel-Ort bereits eine Landmarke zu haben, die man sich rechtzeitig besorgt hat.

Hat man so eine Landmarke noch nicht, kann der Weltraumbahnhof, aber auch die Hypergrid-Safari von Thirza Ember, u.a. eine Hilfe sein. Auch findet man auf dem Weltraumbahnhof zahlreiche andere Hypergrid-Teleport-HUB´s.

Im Weltraumbahnhof stehen Tore, durch die man hindurchläuft und so sein Ziel ohne Kenntnis über Orte oder Technik erreichen kann.

Die Teleporter und deren Ziele im Weltrumbahnhof sind vielfach getestet und werden regelmäßig überprüft. Sollten sich dort dennoch Probleme ergeben, bitte ich, mich unbedingt mit einer IM zu informieren, dafür steht am Eingang der Online-Anzeiger. Einfach anklicken, dann öffnet sich das IM Fenster. Die Mitteilung bekomme ich auch wenn ich gerade OFF bin.


Da die Safari immer wieder zu neuen Zielen führt, gibt es auf der Home-Region HG-Safari (Teleporter in der Abteilung "Kunstausstellung") einen LM-Giver, der über die aktuellen Ziele informiert.

Hat man nur eine wage Vorstellung von der Zieladresse, kann man es folgendermaßen versuchen. Eine HG-Adresse ist immer wie folgt aufgebaut.

Grid.Name:Port:Name_der_Region

Also in meinem Falle gilt:

Grid.Name = Soloton.Selfhost.eu

Port: 8002

Der Port ist oft 8002, aber nicht immer. Weiß man den Port nicht, kann man es mit 8002 probieren, aber das muss nicht immer klappen. Ist der Port ein anderer, heißt es Rätsel-Raten. Tut mir Leid, was man nicht wissen kann, weiß man eben nicht.

Aber man gibt für gewöhnlich den Namen der Region mit an.

Name_der_Region: Weltraumbahnhof

Daraus folgt:

Soloton.Selfhost.eu:8002:Weltraumbahnhof

Manchmal werden sog. HOP://(irgendwas) - Adressen angeboten. In einigen Viewern kann man die in die oberste Zeile kopieren. Man kann aber auch die Adresse wie hier angegeben umschreiben und dann über die Karte springen.

Wenn das eine nicht gehen sollte, dann mal das andere versuchen. Also wenn es über Karte nicht geht, die Adresse in die HOP./Zeile eintragen, ohne umschreiben, oder wenn es über die HOB-Zeile nicht geht, dann über Karte probieren.

Beide Möglichkeiten werden offenbar von den Viewern unterschiedlich gehandhabt und wenn das eine nicht geht, geht oft das andere oder umgekehrt.

Das ist auch ein Phänomen, welches wohl nur von Programmierern erklärt werden kann. Was über Landmarke geht, muss über Karte nicht unweigerlich ebenfalls funktionieren und die Eingabe Zeile für HOP-Adressen ist wieder anders, und die Teleporter im Weltraumbahnhof funktionieren wieder noch mal noch ganz anders... Ist verwirrend, aber im Moment nicht zu ändern.

Also das es nicht funktioniert, kann man erst sagen, wenn alle Möglichkeiten probiert wurden, fehlschlugen und man selber wirklich alles richtig gemacht hat.

Alles richtig gemacht aber dennoch einen Teleport-Abbruch?

ZB. führen zu viele, oder abgelaufene Friendlist-Einträge auch zu Problemen bei Hypergrid-Teleporten. Zwischen Dir, der Startregion und der Zielregion ist alles richtig, nur werden während des Teleports deine Freunde über deine Bewegung in Kenntnis gesetzt.

(Eine IM soll dich  ja anschließend auch wieder erreichen, obwohl du nun ganz woanders bist)

Treten dabei Fehler auf, weil das Grid eines Freundes nicht antwortet, oder es den Avatar des Freundes nicht mehr gibt (Stichwort: Tote FL-Einträge), oder, oder, oder... kommt es zu Teleportabbrüchen.

 

 

 

2) Wenn möglich, zu einer Region teleportieren wenn sie leer ist und wenig benutzt.

Die meisten Regionen sind grundsätzlich ziemlich leer und unbenutzt. Mit Ausnahme von Veranstaltungen.

Wenn zB eine Hypergrid-Safari stattfindet, ober eine Veranstaltung im künstlerischen Bereich, eine Party oder ähnliches, liegt es in der Natur der Sache, das mehrere zur gleichen Zeit dort hinwollen.

Hierbei ist es hilfreich, wenn möglich frühzeitig dort hinzuteleportieren, wenn die Region noch leer ist. Auf diese Weise verteilt sich die Last auf den Simulator auf einen größeren Zeitraum und er muss nicht so viele Dinge "gleichzeitig" tun.

Das hilft Rezz-Schwierigkeiten und Wolkenbildung zu vermeiden.

Hat man genug Zeit, ist es von Vorteil, bereits weit vorher schon einmal kurz in vollständiger Abendgaderobe die Region zu besuchen. Auf diese Weise wird der vollständige Avatar schon mal im Simulator-Cache zwischen gespeichert, und das erreichen der Region fällt abends zur Veranstaltung leichter. Der Ziel-Simulator kann sich dann aus seinem Cache bedienen und muss nicht den vollständigen Avatar durch die ohnehin gerade volle Hypergrid-Verbindung zwängen.

 

 

2) Outfit mit niedrigem Renderweight anziehen

FS:

Avatar> Avatarbefinden> Renderweight

 

Singularity:

Advanced>Redering>Infodisplay>Avatar-Redering-Cost

Rendercost-Vergleich.jpg

Was ist überhaupt ein Render-Weight?

Das Render-Weight gibt an, welchen Aufwand es macht, deinen Avatar darzustellen. Das ist im wesentlichen davon abhängig, was du gerade an hast, bzw trägst.

Natürlich sieht das Outfit auf dem Bild rechts besser aus als das Linke, jedoch wird das Rechte im Hypergrid möglicherweise Schwierigkeiten machen.

Ein Teleport-Abbruch ist sehr wahrscheinlich, ein zerlegter Avatar, mit fehlenden Prims ist unweigerlich die Folge. Da das Nachladen viele Ressourcen frisst, werden auch andere Anwesende schlechter gerezzt (also vollständig dargestellt). Oft bleiben dann ganze Gruppen unvollständig, nur weil eine/r dabei ist, der die Leitung dicht macht.

Das ist unfair den anderen Gegenüber und sollte aus Fairnes vermieden werden.

Natürlich sind das hier 2 Extreme, aber sie machen deutlich was ich meine.

Im Hypergrid ist weniger immer mehr, denn unterm Strich zählt das Event, nicht dein Aussehen. 

Wenn du ein Tor benutzen wolltest, der Teleport jedoch abbrach und du nun völlig ohne Prims da stehst.... Kein Problem!

Einfach nochmal probieren, denn... Wenn es nun geht, werden auf der Zielseite alle verlorengegangenen Teile nachgeholt.

Geht es dann immer noch nicht, muss man Cache löschen und relogen.

Auch kann es helfen, unterschiedliche Outfits (Komplet-Avatare) abzuspeichern, um schnell wechseln zu können. Manchmal geht das aktuelle Outfit gerade nicht (doppelte UUIDs im Zielgrid, oder so), dann aber ein Anderes.

Man darf nicht vergessen, dass die Viewer gar nicht für das Hypergrid gebaut sind, die kennen das eigentlich gar nicht.

Ein Wunder eigentlich, das es trotzdem klappt.

 

 

 

3) Wenn der so wichtig ist....
Wo sehe ich denn mein Render-Weight?

Render-Wight.jpg

 

 

4) Nur mit leeren Viewer-Cache reisen.

Einstellungen.jpg

 

Ein voller Cache kann im Hypergrid unter anderem wegen doppelter UUID´s zu Problemen und zum Teleportabbruch führen. Deshalb ist es immer eine gute Idee, den Cache vorher zu löschen.

Zunächst einmal geht man über Avatar >> Einstellungen in die selbigen und wählt den Reiter Konfiguration.

Nun einmal bei der Oberen Markierung (siehe Bild) auf "Löschen" klicken. Man wird noch einmal gefragt, ob man das wirklich will, was man ruhig mit "Ja" beantwortet kann. Da passiert nichts, das baut sich ja alles sauber wieder auf.

Passieren tut in diesem Moment noch gar nichts.

Anschließend macht man einen klick auf "Öffnen" und ein "Windows-Fenster" öffnet sich. Das klicken wir erst einmal nach hinten, das brauchen wir gleich noch.

Abschließend auf "Anwenden" klicken und "OK". Eine Meldung erscheint, dass der Cache erst nach einem Neustart des Viewers gelöscht wird. Das ist auch in Ordnung so.

Nun den Viewer schließen.

Das Windows-Fenster von eben bleibt übrig....

 

 

 

Cache-loeschen.jpg

 

 

Die INHALTE der 3 Unterverzeichnisse http, https und prepared sind nun vollständig zu löschen. Nicht die Verzeichnisse selbst, die werden gleich wieder gebraucht.

Nicht die Verzeichnisse, nur die Inhalte! Also rechtes Fenster.

Nun wieder Anmelden und man wird feststellen, dass das Inventar neu aufgebaut wird. Das soll auch so sein. Aber.....

Die INHALTE der 3 Unterverzeichnisse http, https und prepared sind nun vollständig zu löschen. Nicht die Verzeichnisse selbst, die werden gleich wieder gebraucht.

Nicht die Verzeichnisse, nur die Inhalte! Also rechtes Fenster.

Nun wieder Anmelden und man wird feststellen, dass das Inventar neu aufgebaut wird. Das soll auch so sein. Aber.....

 

Inventar.jpg

 

Ein Inventar dieser Größe (und das ist nicht mal wirklich groß, da kenne ich noch ganz andere) über das Hypergrid aufzubauen ist nun wirklich nicht besonders klug und alles andere als nett. Man wird selbst feststellen, dass man gewaltige Rezz - Probleme bekommt, es dauert ewig und 3 Tage und macht die Hypergrid-Verbindung richtig dicht. Was unweigerlich dazu führt, dass auch andere nicht gerezzt werden. Auch hier spielt die Fairness wieder eine entscheidene Rolle: Auch wenn es technisch möglich ist...Sowas tut man einfach nicht.

Das Inventar baut man IMMER Zuhause auf, wo es schnell geht und niemanden stört und man klickt am besten einmal auf "Aufklappen", damit sichergestellt ist, das er auch wirklich alles lädt. Bei dünnerer Internetleitung kann es nämlich passieren, dass das Inventar nur partiell geladen wird und der Rechner anschließend über Hypergrid den Rest nachlädt, was narürtlich wieder schlecht wäre.

Viele Regionen sind unterschiedlich gut angebunden. Es ist durchaus lohnend mal heraus zu finden, wo sich das eigene Inventar am schnellsten aufbaut. Wer selbst eine nicht so schnelle Verbindung hat, sollte es mal in einer grideigenen Sandboxen versuchen, die liegen dabei oft hoch im Kurs.

 

 

 

5) Zeitlassen beim Teleportieren

Ist man alleine unterwegs und die zu besuchende Region leer, ist das alles kein Thema.

Ist man jedoch in einer Gruppe unterwegs, oder die Zielregion bereits gut besucht, oder gar beides, dann ist es von Vorteil sich beim Teleportieren Zeit zu lassen, das geht dann schneller. Tja, da hab ich auch gestaunt.

Teleportiert eine Gruppe von sagen wir 5 Personen durch das Hypergrid, ist der Empfangs-Simulator spontan mit sehr viel Arbeit beschäftigt, die er nach seinen "Gutdünken" einteilt. Das muss aber nicht immer die beste Einteilung sein und führt häufig zu Abbrüchen, die wiederum Prim-Verluste, zerlegte Avatare oder gar das vollständige Abmelden vom System zur Folge haben.

Beobachtet man jemanden, der gerade durch ein Tor im Weltraumbahnhof teleportiert, so hat derjenige selbst bereits einen Teleport-Balken, während andere ihn mit der letzten Animation dort sehen, wo der Teleport begann.

Verschwindet der Avatar, sollte man etwa eine Minute warten bis der nächste Avatar zum selben Ziel teleportieren kann. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Teleport nach einer Wartezeit auch klappt ist einfach größer. Die vorherige Verbindung muss erst vollständig abgebaut werden, damit sie für den nächsten Teleport erneut aufgebaut werden kann.

Die Arriba-optimierten Teleporter im Weltraumbahnhof, von Freaky Tech, können zwar auch Paralell - Teleporte, nur die meisten Zielregionen noch nicht.

 

 

 

6) Reisen in großen Gruppen

Ist man in einer großen Gruppe unterwegs, oder gar mit der Hypergrid-Safari, dann ist es von Vorteil, den Zielsimulator nicht unnötig damit zu beschäftigen, immer und immer wieder erneute Anfragen an ihn zu stellen, die er einreihen und nach einander abarbeiten muss.

Auch hier steht man am besten lächelnd über den Dingen, und wartet auf die Dinge die da kommen werden. Das entlastet den gegenwärtigen Simulator enorm und führt am schnellsten zum gewünschten Ergebnis.

 

 

 

7) Rebaken?  Ja natürlich, aber.....

Für die Rebakes gilt das gleiche wie für die Teleporte. Machen ja, aber wenn es nicht augenblicklich funktioniert, ist der Simulator der Region gerade beschäftigt. Sich Zeit nehmen führt auch hier am schnellsten zu Ziel, denn immer wieder erneutes Anfragen des Rebakes verstopft unnötig die Leitung und macht die Sache auch nicht schneller.

 

 

 

 

8) Gruppenmails vermeiden

Eine Gruppenmail geht ja an alle Gruppenmitglieder raus, die in der Gruppe drin sind.

Ich übertreib jetzt vielleicht mal etwas, aber stellen wir uns vor, wir sind irgendwo im Hypergrid und versenden eine Gruppenmail an alle Gruppenmitglieder und die Gruppe hat 500 Mitglieder. Was bedeutet das?

Der Simulator muss nun erst einmal schauen, wer alles in der Gruppe drin ist, wer davon ist online und wo, um anschließend die Mail den einzelnen Leuten zustellen zu können, die sich ihrerseit entweder OFF, oder im Home-Grid oder irgendwo im Hypergrid befinden.

Ein erheblicher Aufwand, für ein paar Zeilen Text.

Geübte Hypergrid´ler  gehen für soetwas auf eine Nachbarregion, in der Hoffnung, das dafür ein anderer Simulator zuständig ist, sodass der Simulator der gerade die Reise-Gruppe zu stemmen hat, nicht zusätzlich belastet wird.

 

 

 

9) Keine Fotos ins Inventar laden

Jedes Foto, welches im Inventar gespeichert wird, geht auch wieder über die Hypergridverbindung an den Home-Grid eigenen Asset-Server. An sich kein Problem, aber wenn viele Hypergridler auf einer Region sind, kann das zu Problemen führen.

Deshalb Fotos, wenn gar nicht anders, lokal auf der Festplatte abspeichern. Dies belastet das Hypergrid nicht und kann später, wenn man wieder Zuhause ist, wieder hochgeladene werden.

 

 

 

10) Ruhe bewahren, die Reise genießen, lächeln, Freunde treffen.

Der entscheidene Schlüssel zum Glück ist, mit dem zufrieden zu sein, was man im Augenblick ist und hat. Diese innere Zufriedenheit verändert Ihren Blick auf Dinge so, dass Ihr Geist in Frieden verweilen kann.

Dalai Lama